Cold Brew Coffee – meine Methode mit Anleitung

Vor mehr als 10 Monaten habe ich bei indiegogo der Plattform für Startup-Unternehmen ein einfaches System zum Kaltbrühen von Kaffee gefunden und war hochinteressiert. Zwar schmeckt mir der Cappuchino zuhause super, aber da kann ich auch von den Bohnen über den Mahlgrad bis hin zur verwendeten Milch alles selber steuern und habe so die wesentlichen Parameter selber im Griff. Bei der Arbeit ist das etwas anderes. Ich mag einfach den Filterkaffee dort nicht, auch der Kaffeevollautomat spuckt den Cappuchino nicht so aus, wie ich es mag, es ist mir meistens zu bitter und spätestens bei der dritten Tasse bin ich zwar wach, habe aber auch ein dickes Loch in der Magenschleimhaut. Die Frage, ob der Kaffee auch Coffein enthält, bekommt man auch des Öfteren gestellt: ja sicher, auch wenn es von der Extraktionszeit und dem späteren Mischungsverhältnis mit Milch, Wasser, etc. abhängt, habe ich die begründete Vermutung, dass es coffeinreicher als normaler Kaffee ist!

Kalt „gebrühter“ vielleicht besser extrahierter Kaffee soll da anders sein, weniger Bitterstoffe enthalten und somit wesentlich bekömmlicher sein. Also was solls – knapp 50 Euro und viel Wartezeit investiert und das Projekt unterstützt. Vor einigen Wochen dann die Versandmitteilung aus den USA, 4 Wochen später endlich das Gerät nach Zollabfertigung in der Hand. Na also – los gehts. Ein wenig Experimentieren – und mal aufgeschrieben, wie das denn so funktioniert mit dem kalten Kaffee (den man auch heiss trinken kann).

Was habe ich verwendet: weiterlesen