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Reisebericht: Gebeko Reise – Glanzlichter Vietnam und Kambodscha

Nach drei Wochen Urlaub in Südostasien möchte ich gerne einen kleinen Erfahrungsbericht für andere Reisewillige schreiben, die vielleicht auch den Gedanken haben, mit Gebeco folgende Erlebnis-Reise zu machen: Glanzlichter Vietnam und Kambodscha, 21-Tage-Erlebnisreise (ab € 2.295,- p.P.).

Reisezeitraum:
Unsere Reise wurde im November durchgeführt (Anfang zweite-Ende vierte Novemberwoche 2011). Gebucht haben wir im Mai 2011, knapp mit Plätzen wurde es nicht.

Altersspektrum der Reiseteilnehmer
Die meisten Mitfahrer waren älter als wir zwei (Damit hatten wir gerechnet). Ich würde auf ein Durchschnittsalter von circa 60 Jahren tippen. Wobei alle die vor allem klimatisch bedingten Anstrengungen (hohe Luftfeuchtigkeit, bis 38°C) gut verpackt haben.

Reiseleitung
Die Firma Gebeco arbeitet wohl in Südostasien derzeit mit der ICS Travel Group zusammen, welche Führer und Bus etc. stellt. Unseren vietnamesischen Führer (Hui) trafen wirnach dem Zoll in Hanoi und er begleitete uns den gesamten Aufenthalt in Vietnam. In Siem-Reap erwartete uns dann unser kambodschanischer Führer, nach dem Flug nachPhnom Penh gab es dann wiederum einen neuen kambodschanischen Führer. Die Reiseleitung war in unseren Augen wirklich gut. Die Führer waren allesamt während der80er/90er Jahre in Deutschland gewesen und verfügten über einen guten deutschen Wortschatz – sicher sprach niemand akzentfreies Schuldeutsch, aber die Kommunikation war wirklich gut. Was manchmal vielleicht an Ausdrucksvermögen fehlte wurde durch Freundlichkeit mehr als ausgeglichen. Die Informationsvermittlung bei Kulturstätten war meines Erachtens mehr als ausreichend, ich bin jedoch auch niemand, der zwei Stunden lang Fresken erklärt bekommen muss, ein Überblick und das Hervorheben von Highlights reicht mir völlig. Die Reiseleitung war gut, die Betreuung, vor allem in Vietnam sehr persönlich und freundlich.

Flug
Die während der Reisen verwendeten Fluglinien waren Vietnam Airlines (überwiegend) und Cambodia Angkor Air (Saigon-Siem Reap, Siem-Reap-Phnom Penh, Phnom Penh-Saigon). Die verwendeten Maschinen waren von Frankfurt-Hanoi bzw. Saigon-Frankfurt eine Boeing 777 (2 Klassen, die Kunden, die Economy Superor gebucht hatten, wurden auf Business hochgestuft), bzw. eine ATR 72 auf den Flügen nach und in Kambodscha. Trotz meiner Bedenken machten die Maschinen der kambodschanischen Fluglinie einen neuen, guten Eindruck (ich bin Laie). Der Service an Bord war immer zufriedenstellend, beim Essen, so serviert gab es immer eine “kontinentale” Variante, sodass jeglicher Geschmack bedient wurde.

Busse
Die Busse hatten schon einige Jahre “auf dem Buckel”, das muss man schon sagen. Komfortbusse waren es wahrlich nicht, die Busse waren ausreichend, hatten eine Klimaanlage, deutschen Fernreisebussen entsprachen sie jedoch nicht. Während der Fahrt gab es immer kostenlos eine Flasche Wasser (500 ml) vormittags, eine nachmittags sowie ein Erfrischungstuch. Keine Toilette im Bus.

Toiletten
Es gelten die allgemeinen Regeln wie bei jeder Busreise. Man möchte keine Frau sein, sonst steht man Schlange. Im Bus gab es keine Toilette. Die Toiletten sind teils sehr einfach und gewöhnungsbedürftig (Raststätten, Restaurants), in den Hotels haben sie aber normalen europäischen Standard. Eine Packung Tempos (Klopapier) gehört ins Tagesgepäck, es gibt nicht immer Papier.

Zahlungsmittel
In Vietnam haben wir für die 2 Wochen 80 Euro in Dong umgetauscht, das hätte zwar nicht sein müssen, Dollar werden ebenfalls fast überall problemlos akzeptiert (als Wechselgeld gibts jedoch meist Dong zurück), jedoch zu einem schlechteren Kurs als an einer offiziellen Wechselstube. Mit dem Geld kamen wir in den zwei Wochen recht gut aus, hatten jedoch ausser den Getränken auch keine nennenswerten Ausgaben. In Kambodscha haben wir mit US$ bezahlt (die Einheimische Währung gibt es für Centbeträge zurück, volle Dollar werden auch in Dollar zurückgegeben), das Preisspektrum war ähnlich wie in Vietnam. Für 7-10 US$ hat man abends  im Restaurant gut gegessen und getrunken.  Unsere Kreditkarte (Mastercard) wurde  in den Hotels problemlos akzeptiert (brauchten wir fast nie). Bei American Express Reiseschecks wird der Personalausweis/Reisepass zum Umtausch gefordert.

Wetter
Wir hatten während der 3 Wochen keinen Tropfen Regen, jedoch empfieht es sich wohl, Regenbekleidung/Schirm mitzunehmen in dieser Jahreszeit. Bei 25-37°C war es zeitweise doch recht warm. Luftfeuchtigkeit: 90%

Visum
Das Vietnam-Visum haben wir vor der Abfahrt über Gebeco besorgen lassen (Aufpreis), in Kambodscha wird gegen Zahlung von 20 US$ problemlos bei Einreise ein Visum ausgestellt. Für diejenigen, die auch nach Kambodscha fahren sei hier noch gesagt, dass findige Kambodschaner zur Einreise einem anbieten, die Formalitäten (Visum besorgen) zu erledigen. Diese Leute sehen zwar recht offiziell aus, sind es jedoch nicht. Kosten 3$ pro Visum, man bekommt angeblich den Pass danach ins Hotel gebracht. Ob das wirklich so ist, weiss ich nicht, wir haben jedenfalls alle den Antrag lieber selber geschrieben (es war noch ein weiterer notwendig als der, der im Flugzeug ausgeteilt wurde).

Gesundheit
Dieses ist nun keine medizinische Empfehlung, ich schreibe hier lediglich meine Erfahrungen auf. Da Prävention die Mutter der Porzellankiste ist, haben wir moskitodichte Kleidung von Fjällräven bzw. Craighoppers getragen. Das hat wahrscheinlich die Moskitos ziemlich abgehalten. Dazu haben wir uns dann noch mit Careplus Deet ein- oder zweimal am Tag eingerieben, bzw. die nicht stichsicheren Sachen vor der Reise mit Nobite imprägniert. Insgesamt hatten wir an einer Hand abzählbare Mückenstiche. Eine ganz gute Quote, wenn man die Mückenzahl bedenkt. Ach ja: DEET vorher ausprobieren, eine Kontaktallergie wäre schlecht, wenn man sie erst im Urlaub bemerkt. Eine Impf- und Malaria-Prophylaxeberatung durch den Hausarzt oder Reisemedizinier sollte in jedem Fall vor der Reise erfolgen (Malaria, etc.). Ich schreibe hier mit Absicht nicht, was wir mitgenommen haben, die Empfehlungen können von Jahr zu Jahr wechseln. Mitnehmen würde ich auf alle Fälle zusätzlich: Schmerzmittel, etwas gegen Durchfall, Übelkeit, Verbandzeug, Pinzette, Zeckenkarte, Nasenspray, Fiebersenker, evtl. Antibiotikum. Außerdem hatten wir eine Reiserückholversicherung abgeschlossen. Sonnenschutz nicht vergessen (LSF 50). Wir haben übrigens zu zweit zwei kleine Flaschen Deet verbraucht und lagen damit weit unter den Empfehlungen auf der Packung. Das wird aber daran gelegen haben, dass wir kaum kurze Sachen getragen haben (höchstens mal ein T-Shirt, die Shorts).

Sicherheit
In unserer Gruppe gab es meines Wissen keine Fälle von Diebstahl. Manchmal wurden die Touristen um einige Dollar betrogen, was aber immer Unachtsamkeit oder Unkenntnis der Preislage zuzuschreiben ist. Die von Gebeco zur Verfügung gestellten Guides waren immer bereit bei Käufen zu helfen und nannten auch auf Nachfrage die üblichen Preise. Wertsachen (auch meine hochwertige Kameraausrüstung) habe ich bei uninteressanten Stellen beruhigt im Bus lassen können. Der Busfahrer oder sein Gehilfe haben gut drauf aufgepasst. Papiere haben wir nach Möglichkeit im IMMER vorhandenen Zimmersafe im Hotel gelassen

Verkehr
Der Verkehr – vor allem in Vietnam – ist sehr gewöhnungsbedürftig. Alles was älter als 16 ist scheint Motorroller zu fahren – gerade in den Großstädten Hanoi und Saigon war es manchmal grauenhaft über die Straßen zu kommen, sodass sich gerade zu Rushhour-Zeiten unsere Ausflüge auf eigene Faust in engsten Grenzen hielten. Selber ein Fahrzeug leihen ist weder empfehlenswert, noch möglich.

Übliche Preise (Erfahrungswerte)
Kleinere/Mittlere Restaurants: Cola, Fanta, etc. ca 1-2$, Bier 3$, Mittagessen 5-8 $, Ressort-Restaurant circa doppelter bis dreifacher Preis (fast Europäisch). Kilo Wäsche Waschen und Bügeln: 1-2 $, Packung Pringles: 2,50 $,  10 kleine Bananen 1 $. Kleinteile/Karten in Kambodscha: 1 $, Reiseführer Angkor Wat (National Geographic, deutsch, “Raub-”Nachdruck) 5 $ (handeln, 15 $ werden zuerst versucht!)

Fakultative Ausflüge
Ganz positiv aufgefallen ist uns, dass sich fakultative Dinge in engen Grenzen hielten, teils aber auch sinnvoll sind. Wir haben die Tunnel von ChuChi  mitgebucht, die sind auch wirklich beeindruckend, auch wenn der Preis dafür zunächst recht hoch erscheint. Alle anderen fakultativen Ausflüge haben wir uns gespart. Eventuell lohnt sich für Fotobegeisterte die Ballonfahrt in Siem Reap, die jedoch eher eine Fahrstuhlfahrt ist (Rein in den Korb, aufsteigen, Knipsen, runter) und kein Ballonflug im klassischen Sinn. Die Mitreisen, die diese Fahrt gemacht haben, waren zufrieden, wenn auch nicht stürmisch begeistert. Unser Vietnam-Führer hat auf Rückfrage (kosten 10 Euro pP) noch eine Rikschafahrt und ein Abendessen organisiert an einem Abend, an dem es sonst nichts gegeben hätte, war völlig i.O.. Gerade den Stadtrundgang bzw. die Besichtigungstour in Qui Nhon (man ist in einem wunderschönen Strandhotel untergebracht) kann man sich sparen und sollte lieber den Tag Entspannung genießen.

Hotels (allgemein)
Im Durchschnitt waren die Hotels wirklich sehr gut. Von allen Hotels auf der Rundreise gab es drei Hotels, die etwas abfielen (Camelia in Hue, Golf Hotel Can Tho, AngkorRiviera in Siem Reap), alle anderen entsprachen in unseren Augen wirklich einem deutschen 4* Hotel. Auf den Zimmern waren eigentlich immer genügend Steckdosen zum Ladender elektrischen Geräte. Ein Universal-Reiseadapter empfiehlt sich für Kambodscha, in Vietnam brauchten wir ihn nicht. In jedem Hotel gab es pro Person auch wieder eineFlasche (meist 500 ml) Wasser gratis (Trink/Zahnputz/Kaffeewasser). Häufig war eine Kaffeemaschine und Instant-Kaffee anzutreffen. Wäsche-Waschen war in den Hotelsnicht sehr günstig (nahezu deutsche Preise), jedoch war häufig um die Hotels herum (Siem Reap) bzw. in der Nähe (Qui Nhon) eine Wäscherei, die für 1-2 US$/kg die Wäsche gewaschen hat. Unser Reiseführer hat uns hier immer weitergeholfen. Getränke in den Hotels waren unterschiedlich. Von 1-3 US$ pro Dose Cola war alles anzutreffen. Häufig befinden sich in unmittelbarer Nähe der Stadthotels jedoch günstige Einkaufsmöglichkeiten, wo man auch für 0,5 US$ an eine Cola herankommt. Ein Liter Wasser kostet ebenfalls 0,5-1 US$. Milch 2-3 US$/Liter (Neuseeland-Import). Das Frühstück in den Hotels war meist gut-sehr gut, manchmal war es jedoch recht voll (Siem Reap), bedingt durch die Hochsaison.

Hotelkritik (genau), WLAN, Hinweise

  • Hanoi, 3 Nächte, Horison: kein freies WLAN, Bar war im Umbau, Nach dem Hauptausgang links, ca. 50 Meter die Straße rauf geht es zu einem kleinen Supermarkt, wo man gut einkaufen kann. Zimmer gut. Frühstücksbuffet lecker. Abendessen haben wir nicht ausprobiert. In der letzten Nacht ging es morgens um 4 bereits los, Lunchpaket (mäßig).
  • Haiphong, 1 Nacht, Harbour View: kein freies WLAN, Frühstücksbuffet lecker. Zimmer gut.
  • Hue, 1 Nacht, Camellia: WLAN frei, Zimmer mäßig, aber sauber. Frühstück fiel ziemlich ab. Eines der schlechteren drei Hotels auf der Reise.
  • Hoi An, 2 Nächte, Ancient House River Resort: WLAN frei, Zimmer sehr gut, kleiner Pool, schön gelegen. Abendessen/Service einmal selber gebucht, Preise moderat. Frühstück gut. Hier haben wir einmal die Wäsche waschen lassen, jedoch nicht vom Hotelservice sondern durch den Reiseleiter organisiert (ca. 1,50$/Kilogramm).
  • Qui Nhon, 2 Nächte, Life Wellness Resort: Ebenfalls sehr schöne Anlage, Strandtag im Hotel genießen, keinen Ausflug machen! Getränke relativ teuer, möglichst am Vortag etwas eindecken, um Kosten zu sparen. WLAN frei. Frühstück excellent.
  • Nha Trang, 1 Nacht, Novotel: ebenfalls sehr gutes Stadthotel. Abendessen/Frühstück beide großartig. Getränke etwas teurer. WLAN weiss ich nicht mehr, glaube aber , es war frei.
  • Saigon, 2 Nächte, Equatorial: WLAN gegen Gebühr, Hotel gut, Zimmer etwas in die Jahre gekommen. Essen auch hier sehr gut, jedoch recht voll. Gegenüber vom Hotel gibt es einen kleinen Händler der Getränke für 1 US$ anbietet und so eine Alternative zur teuren Minibar darstellt.
  • Can Tho, 1 Nacht, Golf: schlechtestes Hotel auf der Reise. Schuld daran vor allem die Disco im 2. Stockwerk. Viele konnten erst nach 1 Uhr Nachts einschlafen. Zimmer auch im 6. Stock schützen nicht davor. Da unsere ganze Gruppe Zimmer nach hinten raus hatte, war am nächsten Morgen die Hölle los. Vielleicht würden Zimmer nach vorne helfen, spekulativ. WLAN frei. Frühstücksbuffet war auch nicht gut.
  • Siem Reap, 4 Nächte, Angkor Riviera: Hotel auch etwas in die Jahre gekommen, jedoch bei uns in Ordnung. Manche hatten Probleme mit der Sauberkeit der Zimmer. Frühstück gut, da das Hotel jedoch recht voll war, war das Frühstücks-Buffet immer recht überfüllt. Es hilft nur: früh aufstehen und vor den Japanern/Koreanern speisen. Service freundlich und prompt. Essen: haben wir außerhalb gemacht (Reiseführer-Tipps – haben wir im Red Piano und Bophal (auf der gegenüberliegenden Flusseite rechts vom Haupteingang), beide gut. In unmittelbarer Nähe mehrere Wäschereien (“Laundry”), auch dort ca. 1,50 $/kg. Mehrere Supermärkte (Preise wie oben). Hier lohnen sich eventuelle Mitbringsel zu kaufen (etwas hochpreisiger): Artisans d’Angkor. Schöne Kunst und Kleidung, Projekt unterstützenswert, professionelle Qualität und Vermarktung, Kreditkarte möglich (im Vergleich mit Deutschland immer noch sehr günstig: 22 $ für einen schönen Echtseidenschal), ca. 15 Gehminuten vom Hotel entfernt.
  • Phnom Penh, 1 Nacht, Sunway: Frühstück/Abendessen sehr gut. WLAN kostet, jedoch wenn man einen Kaffee in der Bar trinkt ist eine Stunde WLAN auf Nachfrage frei. Gegenüber vom Hotel (links), am Kreisverkehr ist ein 24h-Supermarkt der wiederum zumEindecken an Getränken taugt.

Kleidung:
Wir hatten vor allem Moskito-stichfeste Reisekleidung mit. Ich habe mich hauptsächlich mit Klamotten der Firma Craighoppers bewegt, die den Vorteil hatte, innerhalb von 24 Stunden auch im Hotelzimmer (bei eingeschalteter Klimaanlage) zu trocknen und somit die Möglichkeit bot, gewaschen zu werden. Ebenfalls haben wir durchgehend feste Schuhe getragen. An manchen Stellen wäre es mir sonst unangenehm geworden (z.B. Märkte mit Wasserpfützen und unangenehmen Hinterlassenschaften auf dem Boden). Eine Kopfbedeckung würde ich auch unbedingt mitnehmen, gerade in Kambodscha wurde es doch sehr heiß und die Besichtigung der Tempelanlagen bot nicht immer viel Schatten. Regenjacke/Schirm hatten wir auch mit, brauchten wir jedoch nicht – ist aber angeraten, wir hatten nur viel Glück. Empfehlenswert ist außerdem eine etwas wärmende Jäcke (hatte meine Mammut Softshell mit) um den Wechsel von nicht klimatisiert-voll klimatisiert abzufangen, bzw. am Abend (sehr selten!) die Kläte etwas abzufangen. Insgesamt hatte ich für die Reise 3 Hosen eingeplant (eine für jede Woche, notfalls waschen), was auch hinkam.

Technik:
Hier gebe ich zu, dass ich eine Menge mit hatte, bedingt duch die Fotoausrüstung. Was mir vor allem weitergeholfen hat bei den eigenen Erkundungen ist mein Garmin Handheld GPS Gerät (Oregon 300). Das hatte ich auf der ganzen Reise mit und auch ständig in Gebrauch, nicht nur, um später die Fotos mittels Geotagging zuzuordnen, sondern auch, um bei den abendlichen (auf-eigene-Faust) Spaziergängen wieder zurückzuführen. Meines Wissens gibt es derzeit keine Ausführlichen Original-Landkarten für das Gerät, jedoch bietet ein Südostasien Forum brauchbare Karten für Kambodscha und Vietnam an. Einen Universal Reiseadapter für Stomstecker evtl. plus Mehrfachsteckdose würde ich auch mitnehmen (Kambodscha).Die gesamte andere Technik (Fotoausrüstung, iPod, iPad, …) werde ich hier nicht auflisten, das ist sicherlich individuell unterschiedlich.

Verbesserungsvorschläge an Gebeco:
Die Hotels Camelia und Golf streichen, beide entsprechen nicht dem insgesamt Top-Niveau auf der Reise und führten teils zu ziemlich heftiger Kritik. Einmal ist während der Flüge (Siem Reap-PP) nur 20 Kilogramm Freigepäck möglich. Sonst immer 30 Kilogramm. Da wäre ein Upgrade seitens des Anbieters wünschenswert. Ansonsten packt eh jeder von Anfang an auf 20 Kilogramm und verschenkt jedes Mal 10 Kilo.

Abschluss:
Würde ich die Reise weiterempfehlen? Klares JA SICHER! Die meines Erachtens excellente Betreuung ist für mich der Hauptpunkt für meine Empfehlung. Wir zwei haben schon mehrere Gruppenreisen mit verschiedenen Veranstaltern gemacht (TUI, Thomas Cook), die zwar auch gut waren, jedoch nicht so überragend, wie diese hier.

Ich hoffe, durch diese kleine Aufstellung konnte ich denjenigen helfen, die die gleiche Reise mit Gebeco planen. Ein Gruß geht an unsere tollen Reiseführer, die die gesamte Reise immer freundlich und sehr bemüht um unser Wohlergehen waren. Das habe ich in der Form bislang noch nicht so erlebt.

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© 2012 Dr. Timo Georg Kaan
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